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Wenns die Witterung zuläßt, möchte ich heute noch einen
Lauf wagen, den "Hudson River" hinunter, 30 bis 40 Minuten und
retour. Einfach um einmal ein bißchen Frischluft zu atmen.
Einfach um einmal kurz abzuschalten.
Rikki meinte am 15. Jan, 07:10:
Eine kalte Erfahrung
Es zog. Mein Körper fühlte sich trotz teurer Markensportkleidung
etwas angegriffen an. Ich lief langsam, leicht, versuchte dem
Wind ein Schnippchen zu schlagen und bog in einem Park mit
vielen Bäumen. Da wars dann windstill. Ich sah spielende Kinder
an einem zugefrorenen Tümpel, einen Jogger, ein lustig-fidele
Seniorentruppe auf Wandertag. Dann kam die Dämmerung.
Nach 56 Minuten war ich wieder bei meinem Wohnblock.
Ein Lauf im Winter ist ein Abenteuer für den Körper. Leicht, locker, immer mit einem Lächeln.
Freuen würde ich mich über Schneefall: Im Pulverschnee mit tanzenden Flocken, das wär was. 
Rikki meinte am 18. Jan, 19:49:
Auch Wärmepflaster helfen nicht mehr
Bis um minus 10 Grad ist es möglich zu laufen, aber bei
den Temperaturen um minus 20 Grad mit einem eiskalten
Nordwestwind sind selbst Wärmepflaster nicht mehr sonderlich
hilfreich. Bei minus 20 Grad ist das Laufen nicht mehr möglich.
Eingemummt spazierengehen, mehr ist nicht mehr drinnen. 
Zorra antwortete am 18. Jan, 20:13:
Es soll ja wieder kälter werden. 
Rikki meinte am 20. Jan, 13:29:
Spazierengegangen
In den letzten Tagen bin ich nur spazierengegangen.
Laufen war bei den Temperaturen nicht drinnen.
Heute ist es sonnig, aber sehr kalt. 
 

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